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Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme
Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme
Dresden, Germany

Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

Das Institut vertritt die Physik komplexer Systeme von der klassischen Physik bis zur Quantenphysik in drei Schwerpunkten, geformt durch die Forschung der drei permanenten Abteilungen. In der Quantenphysik forscht die Abteilung Kondensierte Materie (R. Moessner) auf dem Gebiet der Festkörperphysik. Mit Hilfe semiklassischer Methoden studiert die Abteilung Endliche Systeme (J.-M. Rost) nichtlineare Phänomene in der Dynamik von Atomen, Molekülen und Clustern. Die Abteilung Biologische Physik (F. Jülicher) untersucht dynamische Prozesse in biologischen Systemen.

Eine permanente Arbeitsgruppe, sechs temporäre Arbeitsgruppen, fünf Nachwuchsgruppen verstärken und verzahnen die Forschungsarbeiten der einzelnen Gruppen auf solchen Gebieten wie Topologie und Korrelationen in kondensierter Materie, Quantenoptik mit Röntgenlicht, Physik des Zytoskeletts, Kollektive Zelldynamik, Dynamische Systeme und soziale Dynamik, Bioinformatik und Evolutionäre Genomik, komplexe Dynamik in kalten Gasen, nichtlineare Zeitreihenanalyse, Motorsysteme, kollektive Phänomene in der Festkörper- und Materialphysik, sowie nichtlineare und relativistische Optik.

Jährlich forschen bis zu zwei Advanced Study Groups für jeweils ein akademisches Jahr an unserem Institut auf aktuellen Gebieten der Physik komplexer Systeme.

Zusätzliche Impulse werden von Distinguished PKS Postdoktoranden und Gastwissenschaftlern auf fokussierten Gebieten wie Bose-Einstein-Kondensation und Nichtgleichgewichtsstatistik geleistet.

Das Institut verfügt über ein großes Gästeprogramm (ca. 60 Postdoc-Stellen für eine Aufenthaltsdauer von maximal 2 Jahren). Außerdem existiert am Institut ein umfangreiches Workshop- und Seminarprogramm mit durchschnittlich 20 Veranstaltungen pro Jahr, deren Dauer von 2-3 Tagen (Focus Workshops), über 1 Woche (Workshops), bis zu 2 Monaten (Seminare) reicht. Das Ziel dieser Veranstaltungen ist es, neue Forschungsrichtungen sichtbar zu machen und den wissenschaftlichen Nachwuchs schneller als bisher mit sich rasch entwickelnden neuen Gebieten vertraut zu machen.